Kochen, Backen und Gestalten mit Trockenfrüchten – mit Bio- und Fairtrade Qualität – Geschmack und Qualität gewinnt.

Warum ist die Trockenfrucht, welche teilweise auch Dörrobst genannt wird, heute nicht mehr so in unserem Bewusstsein wie früher?
In der Tat ist das nur schwer zu verstehen, wenn man sich mit den Produkten und den damit verbundenen Möglichkeiten einmal intensiv beschäftigt.
Sind doch Trockenfrüchte für die tägliche Ernährung mit großen Vorteilen versehen: Nicht nur, dass unsere Produkte konstant qualitätsgeprüft werden, um so dem hohen Anspruch von Bio und Fairtrade gerecht zu werden – Trockenfrüchte bieten auch praktische Vorteile bei der Zubereitung von Speisen.
Mit Trockenfrüchten kann ich präzise dosieren und aus der Packung so viel entnehmen, wie ich für mein Müsli, meine Quarkspeise, als Snack, zum Kochen oder Backen benötige. Die Packung ist verschließbar. Später nehme ich mir wieder so viel, wie ich dann benötige, ohne dass die Frucht an Aroma verliert, oder dass ich etwas wegwerfen müsste.
Durch Mischen verschiedener Trockenfrüchte kann ich mir ein raffiniertes Dessert schnell und unkompliziert im Handumdrehen selber gestalten. Meine Gäste sind jedes Mal von diesem intensiven Geschmack total begeistert.
Und nicht zu vergessen: Auch als Bowle oder im Sekt kann ich die Trockenfrüchte sehr gut einzusetzen, ziehen doch die Flüssigkeiten in die Frucht ein und geben das Aroma gleichermaßen an das Getränk ab.
Unsere Fru’Cha! Produkte zeichnet einheitlich aus, dass sie ausnahmslos biologisch erzeugt und mit höchstem Qualitätsanspruch ausgewählt und konstant geprüft werden.
Wir setzen uns besonders für fair gehandelte Produkte nach dem international anerkannten Fairtrade-Standards ein und wollen so in den Entwicklungsländern den Menschen aktiv helfen. Denn Hilfe zur Selbsthilfe ist unserer Ansicht nach der richtige Weg, die Menschen vor Ort effektiv zu unterstützen – aber auch hier legen wir zusammen die höchsten Ansprüche an Qualität und Geschmack an.
Nur was unseren strengen Bio-Richtlinien entspricht und in unseren empfindlichen Geschmacks-, Konsistenz- und optischen Tests erfolgreich besteht – das kommt bei Fru’Cha! für Sie ins Sortiment.
Wir machen keine Kompromisse, denn schließlich essen wir unsere eigenen Produkte auch selber, ob Trockenfrucht, Nahrungsergänzungsmittel oder Nüsse.

Trocken ist nicht gleich trocken …

Aber trocken ist nicht gleich trocken, heißt doch trocken hier, dass die Früchte meist immer noch einen gewissen Feuchtigkeitsgrad aufweisen, der das Aroma und die Reife im Geschmack superb hervorbringt. Wussten Sie zum Beispiel, dass unsere luft- und sonnengetrockneten Mangos nicht wirklich trocken sind, sondern noch Feuchtigkeit enthalten und so einen unglaublich intensives Geschmackerlebnis für Sie bedeuten. Ohne Konservierungs-, Farbstoffe und ohne Geschmacksverstärker, denn die brauchen wir wirklich nicht um zu überzeugen – naturbelassen und wie die Natur uns die Früchte bringt – so soll es sein.

Vom Feld zum Kunden …

Haben Sie schon einmal festgestellt, dass angebotene tropische Frischfrüchte in der Regel sehr hart sind … das liegt natürlich daran, dass diese sehr früh geerntet werden, um sie einfacher vom Ursprungsland zu uns nach Nordeuropa verschifft zu werden. Harte Früchte sind natürlich widerstandsfähiger und einfacher zu handhaben, als reife und weiche Früchte, zumal der Konsument manchmal annimmt, eine weiche Frucht wäre nicht mehr “gut”.
Dabei verzichtet man leider aber auch auf einen nicht unerheblichen Teil des intensiven und aromatischen Geschmacks, der sich erst bei der reifen Frucht einstellt hat. Das muss aber nicht sein. Das Nachreifen ist eben nicht der beste Weg.

Kinder und die Trockenfrucht

Auch für unsere Kinder ist der Geschmack einer reifen, getrockneten Mango, Ananas, Feigen oder Datteln ein sehr viel schöneres Erlebnis – und – einmal kurz in den Mund gesteckt und weggenascht, ohne Flecken in der Kleidung. Zuckerbonbon oder gesunde süße Frucht – das muss jeder für sich entscheiden.

Mehr Gewicht als gedacht …

Eine Frucht wird durch Trocknung ein Teil der Feuchtigkeit entzogen und so haltbar gemacht.
Dadurch benötige man keine Konservierungsstoffe um die Frucht haltbar zu machen, zumindest wenn man nicht ein extrem lang haltbares Produkt erzeugen will – was sich natürlich auf die Inhaltsstoffe auswirkt.
Aus diesem Grunde sind natürlich naturbelassene Früchte – und das ist gut so – nicht zwei oder gar drei Jahre mindestens haltbar, sondern in der Regel zwischen sechs und zwölf Monaten, je nach Art und Lagerung. Diese normalen Haltbarkeit für biologisch angebauten Trockenfrüchte sind oft vollkommen ausreichend.
Aber zurück zum Gewicht. Da man der Trockenfrucht nun letztendlich nur Feuchtigkeit entzogen hat, sind zum Beispiel 200g Mango nicht wirklich zu vergleichen mit 200g Frischmango – ganz im Gegenteil. 200g Trockenfrucht Mango entsprechen also weit mehr als der Frischfrucht, wenn man Flüssigkeit, sei es Fruchtsaft oder Wasser wieder einziehen lässt, was sehr interessante Rezepte und sehr anspruchsvolle Geschmacksnoten ermöglicht.

Von der Trockenfrucht wieder zur Frucht zurück

Was bei uns in den letzten Jahrzehnten teilweise in Vergessenheit geraten ist, war und ist die Tatsache, dass Trockenfrüchte wenn sie eingelegt werden, die Flüssigkeit aufnehmen und so zu einem atemberaubenden Geschmackserlebnis werden können.
Kürzlich machte mich jemand darauf aufmerksam, dass man früher Trockenfrüchte in Fruchtsaft eingelegt hat und so die Basis für interessante Rezeptideen gelegt hat.
Haben Sie schon einmal unsere Mangos und Ananas eingelegt, dann püriert und unter eine Quarkspeise gemischt … oder die Mangos mit Milch und Sahne aufgeschäumt und als Stieleis im Tiefkühlschrank zum eigenen Eiserlebnis gemacht ?
Sie werden sich wundern, was aus 200g „quasi“ trockener Mango sowohl vom Volumen als auch vom Geschmack her werden können – probieren Sie es einfach mal aus.